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    Burg Falkenstein bei Obervellach

    Als malerisches "Märchenschloss" überragt die Burg Falkenstein das Mölltal bei Obervellach. Die etwas höher gelegene Burg Oberfalkenstein ist heute eine Ruine. Von Obervellach sowie der Ortschaft Gratschach führen unschwierige Wanderwege zu den beiden Burgen.

    Als ehemaliges Vorwerk der Burg Oberfalkenstein wurde im 1307 "daz nidre Valchenstayn" erstmals urkundlich erwähnt. Danach wurde die Anlage als eigenes Lehen und damit als selbstständiger Besitz vergeben.

    Nach wechselnden Besitzern kam Falkenstein dann 1693 an den Freiherrn Wenzel von Sternbach, in dessen Familie der Besitz bis 1883 verblieb. Endgültig aufgelöst wurde die Herrschaft Falkenstein erst im Jahre 1848. 1905 erwarb die Burg Falkenstein Hofrat Ferdinand Kaltenegger von Riehorst, welcher der Burg ihr gegenwärtiges Aussehen gab. Er ließ den Turm, welcher bereits im 17. Jh. eine Ruine war, im Stile des 16. Jhs. revitalisieren, um Kaiser Franz Josef I. bei der Eröffnung der Tauernbahn am 5. Juli 1909 eine besondere Überraschung zu bereiten.

    1968 wurde ein Teil der Burg durch einen Brand zerstört. Der mächtige Turm von Unterfalkenstein wurde wieder im bisherigen, romanischen Stil aufgebaut.
    Auch Unterfalkenstein war durch eine Wehrmauer und eine Zugbrücke abgesichert. Nach dem Brand wurde jedoch an Stelle der Zugbrücke ein mächtiges Tor eingesetzt.

    Kontakt

    Familie Fersterer
    Pfaffenberg
    9821 Obervellach

    Tel.: +43(0)664/5724448
    Tel.: +43(0)664/4878747

    E-Mail: hinterhag@aon.at


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