Launsberghütte – ursprünglich und wertvoll & Klausbachfall

Wer <strong>das ganz besondere Naturerlebnis</strong> sucht, sollte einen Ausflug oder auch eine Wanderung auf die Launsberghütte einplanen. Mit dem Auto erreicht man ausgehend von Obervellach, in nur wenigen Minuten, die romantische Launsberghütte mit einzigartigem Panorama.

Für alle die sich die <strong>Schmankerln auf der Launsberghütte</strong> erst verdienen müssen, gibt es die Möglichkeit eine <strong>kleine Wanderung zum Klausbachfall</strong> zu unternehmen. (Dauer ca. 1 Stunde) Die ganz sportlichen können natürlich auch direkt von Obervellach zur Launsberghütte wandern oder auch mit dem Fahrrad den Berg „bezwingen“. Ausgehend vom Hauptplatz in Obervellach sind es 2,84 Kilometer und 224 Höhenmeter bis zur Launsberghütte.

Schon bei der Ankunft auf der Launsberghütte, kommt man aus dem Staunen nicht mehr raus. Saftig grüne Almwiesen, auf denen Kühe und Esel grasen umgeben die kleine Hütte, die mit ihrem modernen Anbau einen idealen Mix aus Tradition und Moderne schafft.

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Doch bevor wir uns auf die gemütliche Sonnenterrasse setzten, wollten wir uns noch ein wenig die Beine vertreten und die wunderschöne Natur und Almlandschaft genießen. Der Wirt empfahl uns die Wanderung zum Klausbachfall, mit einer Gehzeit von 30-40 Minuten in eine Richtung, und zeigte uns die Richtung. So machten wir uns auf den Weg und freuten uns schon jetzt auf die Spezialitäten, die uns bei der Rückkehr in der Launsberghütte aufgetischt werden. Vorbei am hauseigenen Fischteich, gelangten wir zum kleinen Wandersteig, der zum Klausbachfall führt.

Der Wanderweg war zu Beginn ein wenig verwachsen, aber durch die ausreichende Beschilderung und Markierung, war es kein Problem dem Weg zu folgen.

Ein schmaler Pfad führte uns durch schattige Waldpassagen. Die Sonnenstrahlen schaffen es nur teilweise den moosigen Waldboden zu berühren. Trotz der warmen Temperaturen an der Sonne, war es im Wald angenehm kühl und perfekt für eine kleine Wanderung.

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Vereinzelt gab es kleine Lichtungen und freie Waldflächen, die einen Blick hinunter ins schöne Mölltal ermöglichten. Wir konnten sogar die Burg Groppenstein, zwischen den Bäumen hindurch, erspähen.

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Während unserer Wanderung haben wir natürlich auch Augen und Ohren offengehalten, um die atemberaubende Natur mit der Pflanzen- und Tierwelt zu beobachten. Das Vogelgezwitscher, fleißige Ameisen und auch ein paar Pfifferlinge haben wir auf unserem Weg entdeckt und bestaunt.

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Dann wurde mit jedem weiteren Schritt das Rauschen lauter und wir konnten schon erahnen, dass nun der Wasserfall nicht mehr weit entfernt sein kann.

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Nach der Rückkehr von der Wanderung gönnten wir uns natürlich zuerst eine kleine Auszeit auf den Panoramaliegen und genossen die wunderschöne Aussicht und die frische Almluft.

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Nach dieser sportlichen Betätigung hatten wir uns ein Mittagessen mehr als verdient und freuten und schon auf die regionalen Köstlichkeiten, die uns in der Launsberghütte erwarteten. Auf der Launsberghütte, erzählte und der Wirt Willi, gibt es ausschließlich regionale Speisen und Getränke. Es ist dem Wirt wichtig, dass seine Gerichte mit wertvollen, frischen und heimischen Zutaten zubereitet werden – das schmeckt man auch. Sein Motto: ursprünglich und wertvoll.

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Und er hatte recht! Es hat hervorragend geschmeckt und es war einfach nur ein wunderschöner Tag auf der Launsberghütte! Wir können die Wanderung und einen Besuch in der Hütte wärmstens weiterempfehlen.

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